2. Titel! DTB-Profi beendet lange Wartezeit

Das Warten hat ein Ende. Endlich!

Dominik Koepfer darf erstmals nach dreieinhalb Jahren wieder einen Siegerpokal in die Höhe strecken. Beim Challenger in Calgary war der an Position fünf gestufte DTB-Akteur der beste Spieler und holte hochverdient den Titel. Auch im Finale spielte der „Pitbull“ stark auf, besiegte den an vier gesetzten Australier Aleksandar Vukic mit 6:2, 6:4.

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Koepfer macht in der Weltrangliste einen großen Sprung

Damit gab Koepfer im gesamten Turnierverlauf nur einen einzigen Satz ab. Gegen Vukic erspielte er sich in den beiden Sätzen sage und schreibe 16 Breakbälle, von denen er letztlich drei verwerten konnte. Und die drei Breakchancen seines Gegners wehrte er allesamt ab.

Teils sogar sensationell. So zum Beispiel beim Stand von 5:4 und 15:40. Als Koepfer zum Matchgewinn servierte, warf Vukic noch einmal alles rein. Und der Deutsche? Antworte mit einer sensationell eingesprungenen Rückhand von hinter der Grundlinie, die genau im gegenüberliegenden Eck einschlug.

Kurz darauf war nach einer zu niedrig geratenen Vorhand Vukic‘ dann die Partie beendet. Koepfer ballte die Faust Richtung eigener Box, das Publikum in der ausverkauften Halle in Calgary spendete Standing Ovation und der DTB-Profi durfte seinen ersten Triumph seit Ilkley im Juni 2019 bejubeln. Der verdiente Lohn: In der Weltrangliste geht es von Position 259 bis auf 194 nach vorn.

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(Bild © IMAGO / GEPA pictures)