Olympia-Favoritensterben bei den Damen Leaderboard : 4475810 Top : 4475800

Am Sonntag erwischte es die Nummer eins der Damen-Setzliste, Ashleigh Barty scheiterte krachend. Am Montag mussten dann die drei, sechs und zehn der Setzliste ihre Koffer packen.

Aryna Sabalenka (Weißrussland/3) gegen Donna Vekic (Kroatien) 4:6, 6:3, 6:7

Ein echter Paukenschlag, trat Vekic in dieser Saison noch nicht sonderlich mit Erfolgen ins Rampenlicht. Nun allerdings ein echter Kracher, der den starken Nerven gedankt war. Im dritten Satz lag die Kroatien gegen die Nummer drei der Welt bereits mit 2:4 hinten, um sich dann zurückzukämpfen und im entscheidenden Tiebreak die Oberhand zu behalten.

Iga Swiatek (Polen/6) gegen Paula Badosa Gibert 3:6, 6:7

Deutlich mehr auf sich aufmerksam hatte bereits die Spanierin Badosa Gibert gemacht. Mit einem Sieg der Nummer 29 der Welt gegen die an sechs gestufte Iga Swiatek rechneten allerdings die Wenigsten. Doch die Außenseiterin zeigte großartiges Tennis und machte ebenfalls mit einem gewonnenen Tiebreak den Erfolg perfekt.

Petra Kvitova (Tschechien/10) gegen Alison van Uytvanck (Belgien) 7:5, 3:6, 0:6

Auf dem Zettel der Medaillenkandidatinnen stand Linkshänderin Kvitova weit oben. Nach dem ersten Durchgang sahen sich die Experten auch bestätigt, schien die Tschechin doch den erwarteten Sieg einzufahren. In der Regel bestimmte allerdings nur noch eine Spielerin das Geschehen: Die Außenseiterin. Mit einem sensationellen Bagel beendete Van Uytvanck das Match.

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(Bild (c) IMAGO / Newspix)