Er hat es geschafft! Stefanos Tsitsipas hat sich beim ATP-Masters von Monte Carlo die Krone aufgesetzt und seinen ersten Titel der 1000-er Kategorie gewonnen. Im Endspiel setzte er sich gegen Andrey Rublev mit 6:3, 6:3 durch.
Tsitsipas von Beginn an schärfer
Es war ein Finale, das unter großen Vorzeichen stand. Beide Akteure unterstrichen über die Woche ihren Anspruch, kontinuierlich zur absoluten Weltspitze gehören zu wollen. Und das schlägt sich in den Zahlen nieder: Im „Race to Turin“ steht Tsitsipas nach seinem Triumph nun auf dem ersten Rang, dicht gefolgt von Rublev auf Rang zwei.
Die Partie war weniger ausgeglichen, als es die meisten Experten erwartet hatten. Von Beginn an nahm Tsitsipas das Heft in die Hand. der Grieche war fokussierter, spielte fast fehlerfrei und diktierte die meisten Ballwechsel von der Grundlinie. Rublev bekam nur selten die Gelegenheit, das Spiel mit seiner Vorhand zu diktieren.
Tsitsipas rast mit schnellem Break davon
Das erste Break gehörte folgerichtig Tsitsipas, der schnell auf 3:0 davonzog. Auch in der Folge wirkte der 22-Jährige dem Break näher als sein ein Jahr älterer Kontrahent. Nach 32 Minuten stand das 6:3 auf der Anzeigetafel. Und Tsitsipas nahm den Schwung in den zweiten Durchgang mit und schnappte sich auch das zweite Break der Partie zum 2:1.
Zwar war Rublev nun besser in der Partie, doch Tsitsipas ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Bei eigenem Aufschlag dirigierte er sich souverän Richtung Ziellinie und ließ nicht einen einzigen Breakball zu. Nach 1:XX Stunde verwandelte Tsitsipas seinen ersten Matchball zum 6:3, 6:3 und bejubelte seinen ersten Triumph auf Masters-Ebene.
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(Bild © IMAGO / PanoramiC)




