Es ist DER Paukenschlag zu Beginn des neuen Tennis-Jahres. Wie aus dem Nichts gab David Ferrer das Ende seines Traineramtes bezüglich Alexander Zverev bekannt. Jetzt äußert sich der DTB-Profi zur Trennung.
Doch der Reihe nach: Der Spanier schrieb von einer „Entscheidung, die am Ende des Jahren getroffen werden musste“. Und ließ dabei definitiv kein schlechtes Haar an seinem (Ex-)Schützling: „Ich bin dankbar für die Gelegenheit und wir hatten eine gute Zeit. Es ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt.“
Und wie klingt es bei Zverev? Irgendwie ähnlich harmonisch. Auf jeden Fall nicht nach einem besonderen Vorfall oder ähnlichen (wilden) Gerüchten, die anfangs die Runde machten. Rein sportlich gab es überhaupt nichts auszusetzen, immerhin schaffte Zverev unter Ferrer bei den US Open zum ersten Mal den Einzug in ein Grand-Slam-Finale und holte in Köln gleich zwei Titel nacheinander.
Das Statement von Alexander Zverev im Wortlaut
„Ich möchte David für die gemeinsamen Monate danken, die Zeit auf und neben dem Platz. Ich wünsche ihm nur das Beste für die Zukunft. Außerdem möchte ich auch seiner Familie denken, dass sie mir die Möglichkeit gegeben hat, in diesen schwierigen Zeiten wertvolle Wochen mit David zu verbringen. Ich habe größten Respekt vor der Art und Weise, wie David Tennis gespielt hat und es nun trainiert.“
(Bild (c) imago images / ZUMA Press)




