St. Petersburg, Montpellier, München, Rom, Washington, Montreal, erneut München, Madrid, wieder Washington, London, Genf und zweimal Köln – so liest sich die Titel-Vita von Alexander Zverev. Besser gesagt: Die erstaunliche Titel-Vita.
Denn was viele Kritiker immer wieder vergessen: Alexander Zverev ist erst 23 Jahre alt. Und konnte in seiner noch jungen Karriere bereits mehr Turniersiege feiern, als viele andere Tennisprofis, die jahrelang auf der Tour unterwegs waren und sich – teilweise zumindest – in ihren Ländern einen Heldenstatus erarbeiten. Wie zum Beispiel der Australier Patrick Rafter, der „nur“ auf elf Titel kam.
Aktuell sind es bei „Sascha“ 13. So viele holte zum Beispiel die tschechische Legende Tomas Berdych. Außer Frage steht, dass Zverev diese Marke schon bald überbieten wird.
Eine handvoll der großartigen Spieler, die weniger als 13 Titel holten
Fernando Verdasco (Spanien) = 7
Milos Raonic (Kanada) = 8
Ivan Ljubicic (Kroatien) = 10
Patrick Rafter (Australien) = 11
Tim Henman (Großbritannien) = 11
(Bild (c) imago images / Beautiful Sports)




