Erst das Matchball-Drama, dann womöglich das Aufeinandertreffen zweier Traum-Rückhände. Mittendrin: Ein hart erkämpfter Erfolg gegen einen Lokalmatadoren. Interessante Tage für Stan Wawrinka.
In St. Petersburg geht es für „Stan the Man“ überhaupt nur weiter, weil er zum Auftakt gegen den Briten Daniel Evans gleich drei Matchbälle abwehren konnte. Auch gegen den Russen Donskoy ging es nun über drei Sätze, beim 6:1, 3:6, 6:3 allerdings etwas weniger dramatisch.
Nur Ivashka steht noch im Weg
Der erste Satz war eine ganz klare Nummer, dauerte nicht einmal eine halbe Stunde. Wer nun mit einer klaren Angelegenheit rechnete, sah sich in Donskoy allerdings enttäuscht, denn dieser schlug mit einem 6:3 krachend zurück.
Auch im dritten Durchgang wehrte sich der Russe nach Kräften, kassierte allerdings das eine, entscheidende Break. Damit steht Stan Wawrinka – wie erwartet – im Viertelfinale. Und könnte dort in einem Duell der einhändigen Traum-Rückhände auf Denis Shapovalov treffen. Sofern dieser – wie erwartet – am Donnerstag den Weißrussen Ivashka schlägt.
(Bild (c) imago images / ITAR-TASS)




