Es sind diese ganz speziellen Geschichten, die die ersten Tage eines Grand Slams so besonders machen. Für eine davon sorgten nun Alex De Minaur und Marco Cecchinato.
Im zweiten Satz lief das neunte Spiel. Beim Stand von 4:4 servierte der Australier – und dieser Zustand sollte sehr, sehr lange andauern. Genauer gesagt ziemlich genau eine halbe Stunde. Insgesamt ging es 14 (!) Mal über Einstand, ehe das Break zu Gunsten des Italieners perfekt war.
Zweieinhalb Stunden für zwei Sätze
Und damit auch die Gegenwehr des jungen Australiers gebrochen war. Knapp zweieinhalb Stunden waren nötig, ehe Cecchinato die 2:0-Satzführung sicher hatte. Ein überaus unterhaltsames Match, das sich die beiden Akteure zum French-Open-Auftakt lieferten.
Mit dem Aufschlagverlust im Monster-Aufschlagspiel war die Gegenwehr des unglaublich schnellen De Minaur dann aber gebrochen. Denn der dritte Satz ging glatt mit 6:0 an den Sandplatz-Spezialisten Cecchinato, der letztlich mit 7:6, 6:4, 6:0 gewann.
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