Es fehlt nur noch ein Schritt zur perfekten Woche. Im italienischen Todi zeigt Yannick Hanfmann abermals eine astreine Vorstellung.
Im Halbfinale bekam es der DTB-Akteur mit einem Lokalmatador zu tun. In Gian Marco Moroni einen derzeit sehr unangenehmen – und das bewies der Weltranglisten-234. zu Beginn des Matches. 1:0, 2:0, 3:0, 4:0 für den Italiener. Ehe sich Hanfmann versah, stand er im ersten Satz mit dem Rücken zur Wand. Doch der an Position sieben gesetzte Deutsche schlug zurück, hatte beim 4:4 den Ausgleich geschafft. Wenig später ging es in den Tiebreak, hier holte sich Hanfmann mit einem 7:4 die Satzführung.
Stebe-Bezwinger nur einen Satz ebenbürtig
Damit war die Gegenwehr seines Gegenübers gebrochen. Moroni, der am Freitag noch Cedrik-Marcel Stebe bezwungen hatte, fand im zweiten Satz kein Mittel mehr. So dauerte das 6:1 für den Deutschen nur knapp eine halbe Stunde.
Im Endspiel wartet am Sonntag ein Spanier. Bernabe Zapata Miralles setzte sich ganz souverän mit 6:2, 6:3 gegen den Franzosen Antoine Hoang durch. Es wird das erste Aufeinandertreffen zwischen Hanfmann und Zapara Miralles.
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