Es stehen uns noch einige Wochen ohne Tennis bevor. Das schlimme Coronavirus zwingt nahezu die komplette Welt in die Knie. Doch davon dürfen wir uns nicht entmutigen lassen.
Auch Kevin Krawietz versucht, dennoch irgendwie die Laune zu bewahren. Der Coburger befindet sich in seiner Heimat Bayern unter der landesweiten Ausgangsbeschränkung, die Ministerpräsident Markus Söder ob der exponentiell steigenden Zahlen verkündet hatte: „Wir dürfen nicht zögern.“
Heißt: Selbst Restaurantbesuche sind nicht mehr möglich, das Leben ist fast komplett auf die eigenen vier Wände fixiert und eingegrenzt. Kevin Krawietz berichtet in unserem #stayathome-Wochen-Tagebuch Teil 1, wie er mit diesen Bedingungen zurechtkommt.
„In den Haushalt muss ich mich reinarbeiten“
„Hi Leute, mir geht es da ähnlich wie euch. Aktuell habe ich echt wenig zu tun. Kurz mit meinem Trainer telefoniert, ein paar Läufe absolviert und Stabi-Übungen die Tage über gemacht. Ansonsten heißt es aber: Abwarten, abwarten und abwarten.
Deshalb stand am Donnerstag via Instagram eine Frage-Antwort-Runde an. Eine herrliche Ablenkung, um mit euch in Kontakt zu bleiben. Das werde ich definitiv noch ein, zwei Mal machen.
Tja, und sonst? (Großes Räuspern) Sonst helfe ich zu Hause beim Haushalt. Da muss ich mich schon reinarbeiten, aber das bekomme ich auch irgendwie hin. Übung macht bekanntlich den Meister. Und zusammen geht eh alles einfacher.
Meine Bitte noch an euch: Bleibt daheim – und bleibt gesund,
Euer Kevin.“
(Bild (c) imago images / Claudio Gärtner / Montage)




