Was war da denn los? Beim ATP-Turnier in Montpellier hat Alexander Bublik mit einer mächtigen Schimpftirade für Aufsehen gesorgt.
Es geschah während Erstrundenpartie des Kasachen. Gegen Henri Laaksonen aus der Schweiz hatte Bublik gerade den ersten Satz im Tiebreak verloren, da ging alles mit ihm durch. Auf russisch begann er aufs übelste zu fluchen, im Wortlaut: „Ver*****, ich hasse Tennis, von ganzem Herzen! Hasse Tennis! Die verf**** hässlichste aller Sportarten! Ich hasse jeden Tag, an dem ich es spielen muss. Ich hasse es zu kämpfen, ich mag es nicht.“
Trotz Hasstirade: Bublik eine Runde weiter
Sportlich „nützte“ die Hasstirade dem gebürtigen Russen sogar: Den zweiten Satz gewann er mit 6:1 und drehte auch einen Rückstand im Dritten, um letztendlich den Platz noch als Sieger zu verlassen. In der zweiten Runde trifft er am Donnerstag auf den an Nummer zwei gesetzten David Goffin.
(Bild © imago images / ZUMA Press)




