Was für irre Werte. Zum Aufkakt des WTA-Turniers in Peking sorgten Jelena Ostapenko und Karolina Pliskova für Zahlen, die kaum zu glauben sind.
Besonders die Lettin wird mit Blick auf ihre Statisiken schmunzeln müssen. Sie fabrizierte 24 Doppelfehler. 24 (!) leichte Punkte für die Gegnerin. Hinzu kamen 53 Unforced Errors. Und nur sechs verwandelte Breakbälle bei 24 Möglichkeiten.
Zuvor setzte es drei Pleiten in Serie
Das sollte Pliskova doch dann final gemacht haben, mag man denken. Doch weit gefehlt. Am Ende der zweieinhalb Stunden Spielzeit stand es tatsächlich 7:5, 3:6, 7:5 für Jelena Ostapenko, die damit ihre Negativserie nach drei Pleiten in Serie beendete.
Passender mit einem Sieg gegen die Nummer zwei der Welt geht es eigentlich kaum. Auch die nächste Aufgabe der Lettin hat es in sich, dann geht es nämlich erneut gegen eine Tschechin. Gegnerin diesmal: Katerina Siniakova.
(Bild (c) imago images / VCG)




