Der Bann ist gebrochen! Nachdem Sabine Lisicki drei Jahre kein Match mehr auf dem „heiligen Rasen“ gewinnen konnte, sind es in diesem Jahr bereits zwei. Den erfolgreichen Quali-Auftakt gegen Timea Babos bestätigte die Wimbledon-Finalistin von 2013 mit einem 6:1, 7:6 (4)-Zweitrundenerfolg gegen die Inderin Ankita Raina.
Lisicki behält die Nerven
Es war ein weiterer vielversprechender Auftritt der 29-jährigen Berlinerin, die das Spielgeschehen mit ihren druckvollen Grundschlägen dominierte. 35 Winner standen am Ende 27 Unforced errors gegenüber. Nach dem Doppelbreak zum 3:1 und 5:1 hatte Lisicki Satz eins bereits nach 23 Minuten in der Tasche.
And I’m sure it will not be the last 😎
Good luck later @sabinelisicki ☺️❤️
(📹 from Sabine’s IG stories)#TeamLisicki🇮🇹 #Always pic.twitter.com/nEN42Oe03e— Team Lisicki 🇮🇹 (@TeamLisickiITA) 26. Juni 2019
Von dieser Souveränität war im zweiten Durchgang allerdings nicht mehr viel übrig. Die aktuelle Nummer 283 der Welt ging zwar schnell mit 3:1 in Führung, nach zwei Aufschlagverlusten zum 3:3 und 3:5 deutete jedoch vieles auf einen Entscheidungssatz hin.
Lisicki hatte andere Pläne: Rebreak zum 4:5, Satzball abgewehrt und im Tiebreak den Sack zugemacht. So kann es gerne weitergehen! Im Quali-Finale trifft die Deutsche auf Lesley Kerkhove aus den Niederlanden.
Hi wimby👋🏼 #cantwaittostart pic.twitter.com/WS9NIQEM2V
— Antonia Lottner (@Antonia_Lottner) 23. Juni 2019
Lottner ebenfalls im Quali-Finale
Dort steht auch Antonia Lottner. Nach ihrem souveränen 6:4, 6:1-Erfolg gegen Natalia Vikhlyantseva bekommt es „Lotti“ erneut mit einer Russin zu tun: der Nummer 30 der Setzliste Anna Kalinskaya.
(Bild © imago images / GEPA pictures)




