Die Tennis-Welt hatte sich auf ein elektrisierendes Generationen-Duell zwischen Roger Federer und Denis Shapovalov gefreut. Doch aus der großen Show wurde nichts. Zu deutlich war der „Maestro“ seinem 18 Jahre jüngeren Kontrahenten im zweiten Halbfinale von Miami überlegen.
🚨 FEDERER IS FINAL BOUND 🚨
🇨🇭 @rogerfederer d. Shapovalov 6-2 6-4 as he edges closer to #101#MiamiOpen pic.twitter.com/X3SlG2kU3u
— Tennis TV (@TennisTV) 30. März 2019
Klare Sache für den „Maestro“
Shapovalov war der große Respekt vor seinem Idol deutlich anzumerken. „Ich habe mich mein ganzes Leben darauf gefreut, gegen Federer zu spielen“, hatte er noch vor dem Match geschwärmt. Die Euphorie war allerdings schnell dahin.
Nach einem Rahmentreffer mit der Rückhand lag der 19-jährige Kanadier früh mit dem Break zurück. Federer, der in Shapovalovs Geburtsjahr 1999 erstmals die Top 100 knackte, spielte seine Erfahrung in der Folge aus.
What would you call this shot? 🤔@rogerfederer #MiamiOpen pic.twitter.com/uZ7R0GIz1E
— Tennis TV (@TennisTV) 30. März 2019
Shapovalov streut mit der Rückhand
Immerhin: Shapovalov deutete sein enormes Potential zu Beginn des zweiten Durchgangs an, als er sich beim Stand von 1:1 zwei Breakchancen erspielte. Über Ansätze kam der Weltranglisten-23. an diesem Abend jedoch nicht hinaus. Federer ging im folgenden Spiel erneut mit dem Break in Führung, da der junge Linkshänder einmal mehr viel zu wild agierte.
Der Rest war Formsache. Nach 73 Minuten machte Federer mit einem Vorhand-Volley den Sack zu.
HOW?!@rogerfederer’s hands are out of this world 🔥#MiamiOpen pic.twitter.com/BU7g6zJwvj
— Tennis TV (@TennisTV) 29. März 2019
Aufschlagriese Isner wartet im Endspiel
(Bild © imago)




