Höchststrafe verhindert, Wende verpasst. Erst als Tamara Korpatsch in der ersten Runde von Budapest mit 0:6, 0:3 zurücklag, fand die 23-jährige Hamburgerin zu ihrem Spiel. Die Leistungssteigerung im zweiten Satz reichte allerdings nur noch für kosmetische Reparaturen. Unter dem Strich stand eine 0:6, 5:7-Niederlage gegen die Nummer vier der Setzliste, Aleksandra Krunic.
Herbe Abreibung für Korpatsch in Satz 1
@KrunicAlex def. Tamara Korpatsch 60 75 in R1 while @Arantxarus moved into the 2nd round with a 75 63 win over Fiona Ferro. pic.twitter.com/JBrzUOeV2r
— HUNtennis (@HUNgarianTENNIS) 18. Februar 2019
Besserung war zunächst nicht in Sicht. 0:1, 0:2, 0:3 – die Deutsche schien nun komplett unter die Räder zu kommen. Erst nachdem Vater und Coach Thomas Korpatsch seine Tochter neu einstellte, änderte sich die Lage.
Aufholjagd wird nicht belohnt
(Bild © imago)




